Weltgebetstag

Heute ist Weltgebetstag. Immer am ersten Freitag im März laden Frauen aus unterschiedlichen Ländern ein, mit ihnen zu beten. Auch drei Frauen bei uns teilen ihre persönlichen Beweggründe fürs Beten und was es in diesem Jahr bedeutet.

Heidi Klanke, Empfang:
Ich bete, weil Gott immer und überall dabei ist. Ich bete, wenn ich dankbar bin, wenn ich traurig bin. In allen Situationen ist Gott dabei.

Sarah-Lena Birkenbeul, Medienpädagogin:
Beten macht mich handlungsfähig. Ich kann meine Gedanken ordnen, weiß mich geborgen. In dem Glauben, dass da eine höhere Macht ist, mit der ich meine Gedanken und Sorgen teilen kann. Und es tut gut mich zu verbinden mit uralten Traditionen. Es gibt Tage, an denen ich keine Worte habe und dann tut es gut den Wortschatz zu nutzen, den mir meine Kirche gibt.

Maren Jahnke, Pfarrerin:
Ich bin dabei, weil wir Hoffnung ganz besonders nötig haben. Und weil auch mich das Beten in Gemeinschaft darin stärkt, selbst Zeichen der Hoffnung zu sehen und weiter zu geben. So bete ich heute besonders auch für die Menschen in der Ukraine, dass sie Gottes Frieden und seine Kraft erfahren, dass sie die Hoffnung nicht verlieren und es Zukunft für sie gibt.

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