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Freunde, Familie, Partnerschaft

Unsere Klient:innen möchten leben und wohnen wie jeder andere auch. Deshalb ist es uns wichtig und für uns selbstverständlich, dass sich Freundschaften und Partnerschaften entwickeln. Wir geben dafür Raum und kommen bei Fragen zu Freundschaft, Sexualität und Liebe mit unseren Bewohner*innen ins Gespräch.

Wenn möglich, steht der Kontakt zu den Familien unserer Bewohner*innen immer im Vordergrund. Nahezu alle Kinder, Jugendliche und viele Erwachsene sind regelmäßig zu Besuch bei ihren Familien oder verbringen Wochenenden und Urlaube mit ihnen.

Dennoch sind natürlich Kontakte im Alltag wichtig, zu Freunden, Arbeitskolleg:innen, Mitschüler:innen oder in der Nachbarschaft. Manchmal entwickeln sich Kontakte im Sozialraum, durch eine Mitgliedschaft in einem Verein oder mit Unterstützung von Ehrenamtlichen, die regelmäßig vorbeischauen.

Selbstbestimmte Liebe und Sexualität gehören zum Leben dazu ebenso wie die Sehnsucht nach körperlicher Nähe, nach Partnerschaft oder Ehe. Das gilt für jeden Menschen ob mit oder ohne Behinderung. Wir klären auf, beraten und achten und schützen die Privat- und Intimsphäre, indem wir den persönlichen Lebensraum respektieren und auf Bedarfe individuell eingehen.

„Ich freue mich immer, wenn ich am Wochenende nach Hause fahre. Aber ich freue mich auch, wieder hierher zu kommen.“

Aaron Blyszec

„In den Sommerferien fahre ich mit meinen Eltern und Geschwistern an die Ostsee.“

Dominik Martiny

„Wir haben beide einen Freund, die uns hier auch manchmal besuchen. Oder wir treffen uns in der Stadt.“

Christine Rüsel und Sandra Göbel

„Ich würde gern bald mit meinem Freund in eine eigene Wohnung ziehen, das ist mein nächstes Ziel.“

Sandra Göbel

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